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Autorinnen und Autoren der Materialien im Angebot MKSU
1. Aus der Hochschule
Johann Bischoff, Prof.
Dr. phil.
geb. 1951, Kaufmann IHK gepr., staatl. gepr. Kommunikationswirt,
Diplom Designer, Diplom Pädagoge, Dr. der Philosophie. Freiberufliche
Arbeit als Designer, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Carl
von Ossietzky Universität Oldenburg, Gastprofessor an der Hochschule
für Bildende Künste in Dresden, Professor für Medienwissenschaft
und angewandte Ästhetik an der Hochschule Merseburg (FH), Ausbildungsschwerpunkte:
Medienwissenschaft, Medienpädagogik und angewandte Ästhetik (Grafik,
Fotografie, Video und Ausstellungswesen) |
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Sigrid
Blömeke, Prof. Dr.
geb. 1965. Studium der Sozialwissenschaften und Geschichte für das
Lehramt der Sekundarstufe II an den Universitäten Bielefeld und
Paderborn. Nach dem ersten Staatsexamen wissenschaftliche Mitarbeiterin
am Heinz-Nixdorf-Museumsforum und an der Universität Paderborn.
Ab 1995 geschäftsführende Leiterin des Paderborner Lehrerausbildungszentrums.
1999 Promotion in Soziologie, 2001 Habilitation in Erziehungswissenschaft.
Nach einer Lehrstuhlvertretung an der Universität Paderborn (Professur
für Schulpädagogik) Profe ssorin für Medienpädagogik an der Universität
Hamburg. Seit 2002 Inhaberin des Lehrstuhls für Systematische Didaktik
und Unterrichtsforschung an der Humboldt-Universität zu Berlin.
Arbeitsgebiete: empirische Lehr-Lernforschung, international-vergleichende
Forschung zur Lehrerausbildung, Medienpädagogik. |
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| Bettina Brandi, Prof. M.A.
Jg. 1953, Studium der Theaterwissenschaft, Germanistik und Italienischen
Literatur. Medienpädagogische Zusatzausbildung bei der Projektgesellschaft
für Kabelkommunikation Berlin. Seit 1995 an der Hochschule
Merseburg mit dem Lehrgebiet Theater- und Medienpädagogik.
Leitung des Qualifizierungsprojektes „DOMINO-Zivilcourage
im Rampenlicht“ (www.domino-x.de),
Gründungsvorsitzende und derzeitige Stellvertretende Vorsitzende
des Offenen Kanal Merseburg-Querfurt. Mitglied der Hochschulkonferenz
Spiel und Theater im Bundesverband Theaterpädagogik. Lehr-
und Forschungsschwerpunkte: Bedarfsorientierte und gesellschaftlich
engagierte Theaterarbeit, Intermediales Theater, Kreatives Schreiben
und Erinnerungstheater. Informationen zum TaC Theater am Campus
in Merseburg unter den Links auf der Homepage: www.hs-merseburg.de
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Andreas
Breiter, Prof. Dr.-Ing.,
Juniorprofessor für Angewandte Informatik an der Universität Bremen
mit dem Schwerpunkt "Informations- und Wissensmanagement
in der Bildung", Studium der Soziologie und Informatik an
der J.W.-Goethe-Universität Frankfurt/Main und der University
of Southampton. Von 1995 bis 1997 wissenschaftlicher Mitarbeiter
am Fraunhofer Institut für Systemtechnik
und Innovationsforschung in Karlsruhe, Abteilung Informations-
und Kommunikationssysteme, von 1997 bis 2000 in der Forschungsgruppe
Telekommunikation der Universität Bremen. Nach seiner Promotion
2000 zum Thema "IT-Management in Schulen". Wissenschaftlicher
Assistent im Fachbereich Mathematik/Informatik der Universität
Bremen. Seit 2002 Leitungsmitglied des Instituts für Informationsmanagement
Bremen GmbH (ifib), einem gemeinnützigen Forschungs- und Beratungsinstitut
an der Universität Bremen. Tätigkeiten in der Lehrerfort-
und -weiterbildung, insbesondere für Schulleitungen. Arbeitsgebiete:
Informations- und Wissensmanagement, Lernen und Lehren mit
neuen Medien, Schulentwicklung. |
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| Horst
Dichanz, Prof. Dr. em. |
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Gerhard. H. Duismann,Dr.
rer. pol./Diplompädagoge, Universitätsprofessor
Jahrgang 1941, geboren in Lünen/Westf. Nach achtklassiger Volksschule
Lehre und mehrjährige Gesellentätigkeit als Tischler/ Schreiner.
Neben der Berufstätigkeit Besuch der Berufsaufbauschule und Fachhochschulreife-Prüfung.
1964 Begabten-Sonderprüfung und Lehramtsstudium zum Grund- und Hauptschullehrer.
Nach Unterrichtstätigkeit an Grund-, Haupt- und Sonderschulen postgraduales
Studium der Sonderpädagogik und weitere Berufstätigkeit an Lernbehindertenschulen
im Umkreis von Dortmund bis 1980. Nebenberufliches Diplomstudium
(Prüfung 1973) und Lehraufträge an der Universität Dortmund. Von
1980 bis 1988 wissenschaftlicher Mitarbeiter (Akademischer Rat)
an der Universität Oldenburg. Dort 1983 zum Dr. rer. pol. promoviert
(Thema: "Verhaltensweisen gegenüber Technik"). Arbeits-
und Forschungsschwerpunkte: "Arbeitslehre". Wissenschaftliche
Begleitung von zwei BLK-Modellversuchen zur Informationstechnischen
Bildung. Von 1988 bis 1993 Leiter des Referats Sonderpädagogik (Lehrerfortbildung)
am Landesinstitut für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen
in Soest. Ab 1993 Professor an der Universität Hamburg, Fachbereich
Erziehungswissenschaft, Lehrgebiet: "Erziehungswissenschaft,
unter besonderer Berücksichtigung der Didaktik der Technik".
Arbeitsschwerpunkte: Verhalten Jugendlicher gegenüber Technik, Informationstechnische
Bildung, Neue Lernkultur von Unterricht über Arbeit, Technik und
Produktion. |
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Annette Ernst-Fabian
Jg. 1967, Studium der Fächer Russisch und Geschichte für
das Lehramt der Sek. I und II an der Ruhruniversität Bochum,
anschließend Referendariat in Münster. Nach Tätigkeiten
als freiberufliche Dozentin im Bereich DaF sowie Didaktik und Kommunikation
von 2000-2003 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Lehrgebiet Theorie
der Schule und des Unterrichts an der FernUniversität in Hagen
und Geschäftsführerin von FESTUM.
Während der anschließenden Elternzeit Fertigstellung
der Dissertation. |
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| Isabelle
Föllmer |
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Rüdiger
Funiok, Prof. Dr.
(Jg. 1942) studierte nach Philosophie und Theologie im Promotionsstudium
Pädagogik und Kommunikationswissenschaft an der Universität München
(Diss. zur Fernseherziehung 1980). Seit 1981 unterrichtet er an
der Hochschule für Philosophie in München Erwachsenenpädagogik und
Kommunikationswissenschaft und leitet seit 1987 das Institut für
Kommunikation und Medien (IKM) an dieser Hochschule (2001 Umbenennung
in Institut für Kommunikationwissenschaft und Erwachsenenpädagogik,
IKE). Nach der Habilitation an der Universität Regensburg mit einer
Arbeit über Computerbildung erfolgte 1993 die Ernennung zum Professor.
1997 begründete er mit und koordiniert seitdem das "Netzwerk
Medienethik", welches jährlich im Februar ein Treffen in München
abhält - seit 2001 zusammen mit der DGPuK-Fachgruppe "Kommunikations-
und Medienethik". Er ist Herausgeber und Autor von Veröffentlichungen
zur Medienethik sowie zum Lernen Erwachsener mit Medien. |
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Anna-Marie
Hauf-Tulodziecki, Dipl. Ing. Math.
geb. 1951, bis 1976 Studium der Mathematik mit Schwerpunkt Informatik
an der Technischen Hochschule Darmstadt, von 1977-1983 wissenschaftliche
Mitarbeiterin am Forschungs- und Entwicklungszentrum für objektivierte
Lehr- und Lernverfahren, Paderborn mit den Schwerpunkten Informatikunterricht
bzw. Mikroelektronik in der Schule. 1984 erstes Staatsexamen für
die Fächer Mathematik und Informatik an der Universität Paderborn.
Seit 1984 als wissenschaftliche Referentin im Landesinstitut für
Schule, Soest, in verschiedenen Bereichen tätig, insbes. Lehrplanentwicklung
Infor-matik, Informations- und kommunikationstechnologische Grundbildung,
Medien-bildung, Portfolio:Medienkompetenz, Portfolio:Medien.Lehrerbildung,
Gestaltung und Betreuung von learn:line-Angeboten sowie Beratung
von Paten. |
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Bardo
Herzig, Prof. Dr.
geb. 1964. Studium der Informatik und Physik für das Lehramt (S
II/S I) an den Universitäten Bielefeld und Paderborn. Nach dem ersten
Staatsexamen wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Paderborn.
1997 Promotion in Erziehungswissenschaft. Ab 1998 wissenschaftlicher
Assistent an der Universität Paderborn, 2002 Habilitation in Erziehungswissenschaft.
Danach Lehrstuhlvertretung an der Fernuniversität Hagen, Lehrgebiet
Theorie der Schule und des Unterrichts, Medientheorie und Medienpädagogik.
Ab 1997 parallel Lehrbeauftragter für Medienpädagogik an der Universität
Osnabrück. Seit 2004 Professor für Lehr- und Lernforschung an der
Ruhr-Universität Bochum. Verschiedene Tätigkeiten in der Lehrerfort-
und -weiterbildung. Arbeitsgebiete: Schulpädagogik, Empirische Unterrichtsforschung,
Handlungsorientierte Medienpädagogik/Medienbildung, Werterziehung,
Lernen mit neuen Medien. |
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Maria
Herrlich, Dr.
geb. 1956 in Fulda. Nach einer Banklehre Studium der Religionspädagogik
und der Germanistik in Paderborn. 1995 Promotion in germanistischer
Sprachwissenschaft an der dortigen Universität. 1999 bis 2000
Mitarbeit im Projekt "Bildungswege in der Informationsgesellschaft".
2000 bis 2003 Mitarbeit im Projekt "Festum". Seit September
2003 Lehrerin an der Hauptschule Heidenoldendorf (Detmold). |
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Johannes
Magenheim, Prof. Dr.
Jg. 1949. Fach: Informatik - Fachgebiet: Bildungsinformatik. Studium
der Fächer Mathematik, Politikwissenschaft und Erziehungswissenschaften
in Marburg (1968-1974) Promotion in Erziehungswissenschaften an
der Universität GH Kassel 1980. Erweiterungsprüfung Informatik 1987.
Seit 1978 Unterricht in Mathematik, Gesellschaftslehre und Informatik
in Sek. I und Sek. II, seit 1982 Mitarbeiter am Hessischen Landesinstitut
für Pädagogik (FB Informatik): Betreuung diverser Modellversuche
zur informatischen Bildung, Lehreraus- und fortbildung in Informatik
und Medienbildung. Lehrbeauftragter an der Universität GH Kassel
für Didaktik der Informatik. Seit 1998 Professur für Didaktik der
Informatik an der Universität Paderborn. |
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Helmut Meschenmoser, Privat-Dozent, Dr. phil. habil., Diplom-Pädagoge,
Sonderschullehrer,
Jahrgang 1959, geboren in Essen/Ruhr. Nach Erwerb der allgemeinen
Hochschulreife Berufsausbildung zum Industriekaufmann. Studium für
das Lehramt mit den Fächern Sonderpädagogik und Arbeitslehre/Technik
an der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg. Parallel dazu Studium
im Studiengang Diplom-Pädagogik. Seit 1987 Lehrer an einer Kooperationsschule
(Grundschule mit gemeinsamen Unterricht, Schule für Lernbehinderte)
in Berlin. Seit 1988 mit halber Stelle abgeordnet zur Berliner Beratungsstelle
für Informationstechnische Bildung und Computer in Schulen (BICS)
am Landesinstitut für Schule und Medien. Mitarbeit an mehreren Modellprojekten
der Bund-Länder-Kommission zur Medienpädagogik und zur Schulqualitätsentwicklung.
Entwicklung von Software für das Fach Arbeitslehre/Technik. Lehraufträge
in Berlin, Bremen, Hamburg, Heidelberg, Oldenburg, Potsdam sowie
Autor von Studienbriefen der Fernuniversität Hagen. Seit 1994 geschäftsführender
Herausgeber der Zeitschrift "Unterricht - Arbeit und Technik"
im Friedrich-Verlag. 1998 Dissertation zum Lernen mit Medien, 2004
Habilitation im Lehrgebiet "Schulpädagogik mit dem Schwerpunkt
Medienpädagogik unter besonderer Berücksichtigung heterogener Lernzugänge"
an der Universität Oldenburg. |
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Lothar
Mikos, Prof. Dr.
Lothar Mikos, geb. 1954, Dr.phil.habil., Dipl.-Soz., Professor
für Fernsehwissenschaft an der Hochschule für Film und
Fernsehen "Konrad Wolf" in Potsdam-Babelsberg. Visiting
Professor an der University of Westminster, London.
Nach dem Studium der Soziologie, Psychologie und Publizistik in
Berlin zunächst tätig als Autor, Journalist Redakteur,
Regisseur, davon drei Jahre bei einer öffentlich-rechtlichen
Rundfunkanstalt. Daneben Lehrtätigkeit an Hochschulen in
Berlin, Brighton, Dresden, Florenz, Kassel, Klagenfurt, Leipzig,
London, München, Potsdam und Rostock. Seine Arbeitsschwerpunkte
liegen bei der Theorie und Analyse populärer Genres in Film,
Fernsehen und Internet (z.B. Gewaltdarstellungen, Komik, Inszenierung
von Sportereignissen). Daneben beschäftigt er sich mit Fragen
der Medienkompetenzentwicklung und des Jugendschutzes.
Eine Auswahl der Publikationen:
- "Fern-Sehen. Bausteine zu einer Rezeptionsästhetik
des Fernsehens." Berlin: Vistas
- "Medien, Wirklichkeit, Erfahrung." Berlin 2002: Vistas
(Hrsg. mit N. Neumann)
- "Film- und Fernsehanalyse." Konstanz 2003: UVK/UTB
- "Anpfiff. Erste Analysen zum DDR-Sportfernsehen."
Leipzig 2004: University Press (Hrsg. mit H.J.
Stiehler/J.A. Friedrich)
- "Medienkompetenz. Modelle und Projekte." Bonn 2004:
Bundeszentrale für politische Bildung (Hrsg. mit S. Bergmann/J.
Lauffer/G.A. Thiele/D. Wiedemann)
- "Qualitative Medienforschung. Ein Handbuch." Konstanz
2005: UVK (Hrsg. mit C. Wegener)
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| Ulf Preuss |
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Leif
Pullich, M.A.
Studium der Fächer Philosophie und Germanistik an der Ruhr-Universität
Bochum (Magister). Zeitweise freiberufliche Tätigkeit als EDV-Trainer.
Seit September 2000 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrgebiet
Bildungstechnologie (vormals Theorie der Schule und des Unterrichts)
im Studiengang FESTUM. Seit April 2003 Geschäftsführer und Mitglied
der Studiengangleitung.
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| Wolfgang
Sander, Prof. Dr. |
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| Heinz Schumann, Prof. Dr. |
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| Jutta
Steinmetz, Dr. |
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| Daniela Stork |
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Gerhard
Tulodziecki, Prof. Dr.
schloss 1967 sein Lehramtsstudium mit dem ersten Staatsexamen für
das Lehramt an beruflichen Schulen ab. Nach seiner Promotion an
der RWTH Aachen (1970) und dem anschließenden Referendardienst absolvierte
er das zweite Staatsexamen. Danach arbeitete er am Forschungs- und
Entwicklungszentrum für objektivierte Lehr- und Lernverfahren (FEoLL)
in Paderborn. Nach seiner Habilitation und Berufung zum Professor
wurde er 1975 zum Direktor des FEoLL-Instituts für Medienverbund
und Mediendidaktik ernannt. 1980 wechselte er als Professor für
Allgemeine Didaktik und Schulpädagogik an die Universität Paderborn.
Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der Unterrichtswissenschaft
und Medienpädagogik. Er hat in verschiedenen Kommissionen und Arbeitsgruppen
zu Fragen der Medienpädagogik auf Bundes- und Landesebene mitgewirkt. |
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| Josef
Walch , Prof. |
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| Yvonne Walther |
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Wulf
Weritz
Nach dem Studium und dem Referendariat für das Lehramt der Fächer
Physik und Mathematik für die Sekundarstufen II/I arbeitete Wulf
Weritz ein halbes Jahr am Gymnasium Verl und dreieinhalb Jahre an
der Janusz-Korczak-Gesamtschule in Gütersloh. Seit Januar 2002 ist
er als abgeordneter Lehrer an der Universität Paderborn und an der
Fern-Universität Hagen im Projekt FESTUM (Fernstudium Medien) tätig. |
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| Dorothea Wiktorin, Dr. |
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| Dagmar Wilde
bis 1978 Studium der Fächer Kunst und Theorie und Praxis der Grundschule
an der Pädagogischen Hochschule Berlin, 1978 bis 2003 Lehrerin
in den Jahrgangsstufen 1 - 6 in einer Grundschule, 1985 bis 2003
Fachseminarleiterin für den vorfachlichen Unterricht mit den Lernbereichen
Deutsch, Sachkunde, MÄERZ, 1992 bis 2003 Hauptamtliche Fachseminarleiterin
für den vorfachlichen Unterricht, 1992 bis 2000 Lehrbeauftragte
im Fachbereich Grundschulpädagogik an der Freien Universität Berlin
sowie der Technischen Universität Berlin, 2000 bis 2003 Projektleitung
des Berliner SEMIK-Projekts "Fortbildungskonzept
zur Entwicklung neuer Lernkulturen in der Grundschule unter Einbeziehung
neuer Medien im Klassenraum - ForMeLG"
, seit 2003 Referentin für die Grundsatzangelegenheiten der
Grundschule bei der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport
Berlin. Arbeitsschwerpunkte: Ganztagsgrundschule, Schulanfangsphase,
Übergänge von der Kita zur Grundschule und von der Grundschule
zur Oberschule, Leistungsbeurteilung, Förderkonzepte, Hochbegabtenförderung,
Neue Medien in der Grundschule. Diverse Fachpublikationen, Vorträge
und Fortbildungsveranstaltungen im Bereich Neue Medien, Deutschunterricht
und Methodenlernen in der Grundschule, Pädagogische Konzepte für
die offene und gebundene Ganztagsgrundschule. |
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2. Arbeitsgruppe im Landesinstitut für Schule |
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| Hagen Aufderheide |
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| Heinz
Brandt, M.A.
geb. 1952, Studium an den Universitäten Hannover und Hamburg,
Schwerpunkte: Ideengeschichte der bürgerlichen Gesellschaft,
Materialistische Literaturtheorie und Linguistik. Referendariat
am Studienseminar Hamburg. Unterrichtsfächer Deutsch und
Wissenschaft von der Politik. Seit 1979 im Schuldienst. Seit 1990
an der Euregio Gesamtschule Rheine. Schwerpunkte neben dem Unterricht:
Konzeption von Netzwerklösungen für Schulen, Medienkonzeptentwicklung
für Schulen, Einsatz von digitalen Medien im Unterricht,
Fortbildungs-Moderator der Bezirksregierung Münster für
das Projekt "Schulen and Netz" und die "e-nitiative.nrw",
Fachberater für Schulverwaltungsprogramme.
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Christoph David
geb. 1944, verheiratet, zwei Kinder. Nach einer elektrotechnischen
Lehre Lehramtsstudium an der Pädagogischen Hochschule in Siegen
in den Fächern Kunst, Deutsch und Physik. Seit 1972 im Schuldienst
an der Hauptschule der Gemeinde Wilnsdorf im Kreis Siegen-Wittgenstein.
Schwerpunkte der unterrichtlichen Tätigkeit sind derzeit die
Fächer Physik und Informationstechnologische Grundbildung.
Seit Anfang der 90er Jahre in der lokalen Lehrerfortbildung tätig,
Schwerpunkt „Einsatz der Neuen Medien in Schule und Unterricht“.
Seit 1996 Moderator im Projekt "Schulen and Netz" und
beim Nachfolgeprojekt "e-nitiative.nrw", wo ich mich besonders
mit der Entwicklung schulischer Medienkonzepte beschäftigt
habe. Seit 2004 auch Fachberater für Schulverwaltungsprogramme.
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Gerd
W. Hochscherf, StR,
geb. 1953, Fächer: Geschichte, Ev. Religion, Russisch. Seit 1980
am Gymnasium Odenkirchen, Entwicklung von Unterrichtsreihen zum
problemorientierten und offenen Unterricht, die u.a. ihren Niederschlag
in zwei vom BMBF geförderten InfoSCHU-Projekten [http://www.gymnasium-odenkirchen.de/schule/info-ii.htm]
fanden; Entwicklung einer multimedialen Netzwerkarchitektur und
zeitweise alleinverantwortlicher Netzwerkadministrator. Seit 2003
Ausarbeitung medienpädagogischer Konzepte (Internet, CD-ROM u. DVD,
Präsentationstechniken); Moderator 'Neue Medien im Fachunterricht''.
Autor bei Lehrer Online [http://www.lehrer-online.de/dyn/13.htm]
(Geschichte, Politik, Medienkompetenz, Ev. Religion) |
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Wolfgang
Müller-Versimer,
49 Jahre, angestellter Lehrer am Johann-Conrad-Schlaun-Berufskolleg
in Warburg mit den Fächern Wirtschaft , EDV und Politik, 49 Jahre
alt, verh. zwei Kinder. Wohnhaft in Warburg, Breslauer Str. 5,
Tel. 05641 8368. Lehrer seit 1992 im Anschluss an ein Zweitstudium
(Abschluss Dipl. Handelslehrer). Davor 12 Jahre tätig als Dipl.
Betriebswirt in der Industrie.
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| Heinrich
Pingel-Rollmann Dr. (Leiter der Arbeitsgruppe)
geb. 1948, nach dreijähriger Bundeswehrzeit Studium der Fächer
Geschichte und Politik (1970-1976), Germanistik und Anglistik (1977-1982)
für das Höhere Lehramt an Gymnasien (1. Staatsexamen).
Auslandsaufenhalte: Moskau (DAAD - 1978/79) und Bufffalo, N.Y. (Fulbright
– 1979/1981). Teaching Assistant im German Department und
MA-Abschluss (1981). Referendariat (1982/1983). Promotion in Zeitgeschichte
über die NS-Zeit (TU Darmstadt /1983). Ab 1984 Lehrer am Wilhelm-Normann-Berufskolleg
in Herford. Tätigkeiten als Archivpädagoge sowie in der
Lehrerfort- und ausbildung (u. a. Nationalsozialismus, Schulen ans
Netz, Uni Bielefeld / Didaktik der Geschichte). Seit 1994 Koordination
von EU-Projekten (Comenius/Neue Medien). Entwicklung von Internetangeboten
und Lernsoftware. Autorentätigkeit für Verlage u. Veröffentlichungen.
Seit 1999 Gutachter für die EU/DG XXII (Comenius-Programm).
Von 2002 bis insgesamt 2005 am LfS in Soest in der learn:line-Redaktion
und der Curriculum-Entwicklung tätig. Ab 2004 Lehrer am WNB
Herford und Mitarbeiter der EU- Geschäftstelle Wirtschaft
und Berufsbildung bei der Bezirksregierung Detmold.
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| Rolf Weber, Dr. |
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Claudia
Werner
Lehrerin der Sekundarstufe I mit den Fächern Kunst und
Deutsch seit 1997 an der Johann-Gutenberg-Realschule in Dortmund.
Leitung von Wahlpflichtkursen Medien in den Jahrgangsstufen 9
und 10 sowie Gestaltung der Schulhomepage als Medienbeauftragte.
Entwicklung einer Jugendwebsite für
den Stadtbezirk Hörde
in Kooperation mit außerschulischen Partnern. Zusammenarbeit
auch mit dem Medienzentrum der Stadt Köln. |
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