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Englischunterricht in der Primarstufe der FörderschuleOtfried Börner |
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| Die Absichtserklärung
„Fremdsprachen für alle“ gilt längst noch nicht für alle Lerner,
insbesondere solche mit besonderem Förderbedarf. Der Fremdsprachenunterricht
in Sonderschulen fristet ein kümmerliches Dasein und wird in den meisten
Bundesländern beliebig – wenn überhaupt – erteilt. Mit der Einführung des früheren Fremdsprachenunterrichts liegt nun eine neue Ausgangslage vor. Wenn eine Fremdsprache ab Klasse 3 flächendeckend eingeführt wird, muss diese auch in der Primarstufe der Sonderschulen erteilt werden, damit Kinder, die ab Klasse 5 in allgemein bildende Schulen (re-)integriert werden, nicht von vornherein in einem Unterrichtsbereich benachteiligt werden. Hier sollen zunächst am Beispiel Hamburgs die Grundlagen und die organisatorische Einführung von Englisch in der Grundstufe der Hamburger Förderschulen dargestellt werden. Daran schließen die Ergebnisse einer von Kerstin Wendt-Scholz durchgeführten Untersuchung an und am Ende wird aus dem persönlichen Bericht eines kritischen Kollegen zitiert werden.
Entwicklung des Englischunterrichts an Hamburger GrundschulenIn der Freien und Hansestadt Hamburg kann der Englischunterricht an Volksschulen auf eine lange Tradition zurückblicken. Bereits 1870, als es noch keine Sonderschulen gab, wurde Englisch als „uneingeschränktes Pflichtfach“ (Lehberger 1990) in der Volksschule verankert. Fast 100 Jahre später, 1964, einigten sich die Ministerpräsidenten der Bundesländer im so genannten Hamburger Abkommen auf die verbindliche Einführung von Englisch als Pflichtfach an Hauptschulen. Im Jahre 1990 wurden in Hamburg erste Vorüberlegungen für die Etablierung von Fremdsprachen in der Grundschule angestellt. In der dem Stadtstaat eigenen pragmatischen Vorgehensweise wurden zunächst Zeitzeugen befragt, die bereits in den sechziger und siebziger Jahren erste, in Fachpublikationen begeistert dokumentierte, aber dennoch im Sande verlaufene Versuche mit „Frühenglisch“ angestellt hatten. Das Ergebnis lautete:
Auf dieser Grundlage wurde im Schuljahr 1991/92 in fünf Grundschulen mit dem Schulversuch begonnen, der sich so positiv entwickelte (Kahl/Knebler 1996), dass mit dem Schuljahr 1994/95 in einem Mehrjahresplan die flächendeckende Einführung von Englisch beschlossen wurde. Seit dem Schuljahr 1999/2000 lernen sämtliche Hamburger Grundschüler in den Klassen 3 und 4 Englisch. Grundlage ist ein vorläufiger Rahmenplan, der 1995 erstellt wurde und zur Zeit überarbeitet wird.
Englisch in der Grundstufe der FörderschuleDer Englischunterricht erfreute sich in den allgemein bildenden Schulen größter Beliebtheit, auch wenn in Lehrerkreisen im Vorfeld immer wieder Bedenken gegen die Einführung dieses als schwierig geltenden Faches geäußert wurden (Börner 1997a, b; auch Kahl/Knebler 1996). Erfreulicherweise erwiesen sich auch die Rückmeldungen aus Integrationsklassen und den vereinzelt beteiligten Sprachheilschulen als durchgehend sehr positiv. Nicht beteiligt an der Einführung waren zunächst die Förderschulen, in denen selbst im Sekundarbereich Fremdsprachen keine Rolle spielten. Allenfalls besonders engagierte Lehrkräften vermittelten mit einer gewissen Beliebigkeit Grundlagen der englischen Sprache. Nicht zuletzt aufgrund des massiv vorgetragenen Elternwunsches wird seit dem Schuljahr 1997/98 auch an sämtlichen Hamburger Förderschulen ab Klasse 3 Englischunterricht verbindlich erteilt. Ermutigung dazu kam aus der Fachdidaktik, die unter anderem auf die Mehrsprachigkeit von Kindern in bilingualen Ländern verwies, sich auf neue kindgemäße Sprachaneignungsmethoden berief und den bereits in der Lebenswelt der Kinder vorhandenen großen englischen Wortschatz geltend machte. Als bildungspolitische Forderung muss darüber hinaus gelten, dass das Erlernen von Fremdsprachen heute als eine Kulturtechnik für die Orientierung in der Welt von morgen anerkannt wird. In Hamburg sind für die Lehrkräfte, die Englisch in der Primarstufe der Förderschule erteilen sollten, verbindliche Jahreskurse eingerichtet, in denen sie methodisch, aber auch sprachlich auf die neue Aufgabe vorbereitet werden.
Durchführung des UnterrichtsFür den Fremdsprachenerwerb, insbesondere bei jungen Lernern, sind eine Reihe von Prinzipien zu berücksichtigen, die wir neueren Spracherwerbsforschungen (z. B. Krashen 1985) verdanken, die aber auch bereits in früheren fachdidaktischen Veröffentlichungen unter dem Stichwort „kommunikative Kompetenz als oberstes Lernziel“ (Piepho 1974) Einzug in die Unterrichtspraxis gefunden haben. Zu den leitenden Grundsätzen für den Englischunterricht in der Primarstufe, die gleichermaßen für die Förderschule gelten, gehören:
SchwierigkeitenDie Einführung von Englisch kostet Geld. Ohne feste Verankerung in der Stundentafel bleibt es Stückwerk. Gebraucht wird ein solider Grundstock an Unterrichtsmitteln, wobei die Kontinuität bis zum Ende der Sekundarstufe in den Blick genommen werden muss. Die Lehrerfortbildung muss auf einer soliden Grundlage durchgeführt werden. Hamburg hat es dabei organisatorisch als Stadtstaat verhältnismäßig einfach, weil hier mit der Möglichkeit von vorbereitenden und begleitenden Jahreskursen gute Angebote gemacht werden können. Aber auch fünftägige Kompaktkurse in der unterrichtsfreien Zeit haben sich bewährt, und ergänzend gibt es gute Möglichkeiten für Kurse im englischsprachigen Ausland, die mit europäischen Geldern gefördert werden. Schließlich müssen Lehrkräfte gewonnen werden. Die Ergebnisse einer kleinen Untersuchung, die Frau Wendt-Scholz in Hamburg durchführen konnte, sind sehr ermutigend, insbesondere was die Gruppe der nicht deutsch sprechenden Kinder betrifft. Auch vorliegende Praxisberichte belegen, dass Englisch eine Bereicherung des Unterrichts in der Primarstufe der Förderschule ist und einen wertvollen Beitrag zur Entwicklung eines für diese Schülergruppe so notwendigen Selbstwertgefühls leistet.
Ergebnisse einer Untersuchung an Hamburger Förderschulen (1998)Abgefragt wurden: 1. Inhalte und Ziele Insgesamt wurden 35 Fragebögen ausgewertet. Von den befragten Lehrkräften unterrichten 29 als Klassenlehrkräfte und fünf als Fachlehrkräfte. Davon sind siebzehn Lehrkräfte in Klasse 3 und dreizehn in Klasse 4; jeweils 2 in Klasse 2, 3 und 3, 4. Die Hälfte der Lehrkräfte unterrichtet täglich mit ungefähr zehn bis zwanzig Minuten Dauer. Da die Lehrkräfte zu unterschiedlichen Zeiten im Schuljahr mit dem Englischunterricht angefangen haben und unterschiedlich lange und häufig unterrichtet haben, differieren die Englischerfahrungen. Aus dem Grundschul-Rahmenplan wurden am häufigsten die Themen „Über mich“, „Familie“, „Körperteile“ und „Feste feiern“ besprochen. Sehr oft wurden das Benennen von Farben und Zahlen sowie das Begrüßen und Verabschieden geübt. Bei der Einschätzung, ob die aus dem Rahmenplan ausgewählten Ziele gut, zum Teil, kaum oder nicht erreicht wurden, ist festzustellen, dass z. B. das Verständnis im classroom discourse, bei Äußerungen von Klassenkameraden und innerhalb der Themenkreise überwiegend positiv beurteilt wird, ebenso Begrüßungsformeln, Spielen und Singen in Englisch. Beim Verständnis von Aussagen innerhalb der besprochenen Themenkreise stehen neunzehn positiven zwölf negative Aussagen gegenüber. Alle Ziele, bei denen Lesen notwendig ist, wurden überwiegend nicht erreicht. Lesen stellt jedoch in dieser Klassenstufe auch noch kein Lernziel in Englisch dar. Bei Betrachtung der wesentlichen Vor- und Nachteile in der Primarstufe der Förderschule fällt besonders die hohe Motivation der Schüler für die englische Sprache auf. Die Kinder haben Erfolgserlebnisse. Sie kennen bereits viele Wörter und Wendungen; außerdem wissen sie, dass Englisch an anderen Schulen unterrichtet wird, und sie wollen nicht ausgegrenzt werden. Auch die gesellschaftliche Akzeptanz und die gemeinsamen Lernvoraussetzungen aller Schüler sind von zentraler Bedeutung. Das Selbstbewusstsein wird gestärkt. Aufgrund des gemeinsamen Neubeginns haben alle die Möglichkeit, neu zu starten. Eine große Rolle für die positiven Einschätzungen spielen auch die angewandten methodischen Verfahren wie z. B. der spielerische Ansatz und die musische Komponente. Bei der Aufzählung der Nachteile steht das befürchtete Scheitern in Englisch aufgrund unzureichender Deutschkenntnisse im Vordergrund. Viele Lehrkräfte haben Angst, dass sich die Schwierigkeiten im deutschsprachigen Unterricht potenzieren könnten. Aufgrund problematischer Klassensituationen, besonders zu Beginn der dritten Klasse, setzen viele die Priorität in Erziehungsaufgaben. Sieben Lehrkräfte sehen den noch nicht abgeschlossenen Leselehrgang als Nachteil. Lehrkräfte, die angegeben haben, sie hätten die Lernziele des Grundschul-Rahmenplans kaum oder gar nicht erreicht, erwähnen häufig als Nachteil den hohen Anteil ausländischer Schüler, die besondere Probleme mit der dritten zu erlernenden Sprache hätten. Bei den Lehrkräften, die die Ziele zur Hälfte oder überwiegend erreicht haben, überwiegen die Vorteile (Motivation, Stolz, keine nationalen Unterschiede, gesellschaftliche Akzeptanz, frühe Begegnung mit einer Fremdsprache). Die Daten aus dem Fragebogen belegen, dass nur acht Lehrkräfte Unterschiede bei den ausländischen Schülern festgestellt haben, wobei nicht klar ist, ob es sich möglicherweise um positive Unterschiede handelt. Als Nachteile werden auch förderschulspezifische Probleme (geringe Konzentrationsspanne, geringe Merkfähigkeit, geringe Lernfortschritte, Notwendigkeit, ständig zu wiederholen) aufgezählt. Diese können jedoch keine Argumente sein, mit dem Englischunterricht nicht so früh zu beginnen, weil selbstverständlich auch in Englisch sonderpädagogische Maßnahmen wie in den anderen Unterrichtsfächern notwendig sind. Eine Frage bezog sich auf den Einsatz von Computern im Englischunterricht. Zwölf Kolleginnen konnten ihn schon nutzen und haben überwiegend positive Erfahrungen gemacht. Der Computer ergänze den Englischunterricht sinnvoll, da er für die Differenzierung und zur Einzelförderung eingesetzt werden könne. Die Schüler seien motiviert und stolz, mit diesem Medium umgehen zu können. Allerdings fehlten spezielle Programme für die Förderschule. Bisher wurde mit dem Programm Kooky gearbeitet, das aber schnell zu schwierig wird. Das Erreichen von Zielen hängt von der Häufigkeit des Englischunterrichts ab. Tägliches Sprechen ist effektiver: die Motivation bleibt erhalten; die Schüler erkennen Begriffe und Redewendungen wieder, die Lehrkräfte sehen eher kleine Lernfortschritte.
KonsequenzenEs ist eine deutliche Abkehr vom linear orientierten herkömmlichen Fremdsprachenunterricht hin zu einem schüler- und handlungsorientierten Englischunterricht notwendig. In einem handlungsorientierten Englischunterricht soll mit Sprache etwas getan werden. Das inhaltliche Thema ist dabei entscheidend, nicht isolierte Grammatik, Lexik oder Phonetik. Lehrkräfte, die unzufrieden mit ihrem Englischunterricht sind, erwarten häufig zuviel von den Schülern. Sicher sind eine gute Aussprache, ein großer Wortschatz und die richtige Grammatik wichtig. Aber noch wichtiger ist es, dass die Schüler etwas mit Sprache anfangen können und wollen, z. B. die Klassensituation in Englisch bewältigen. Dieses greift nur, wenn der Englischunterricht einsprachig erfolgt. Sonst haben die Kinder massive Nachteile, die nicht über Deutsch als Muttersprache verfügen. Englisch darf in der Förderschule keine Sonderrolle bekommen. Es gelten die sonderpädagogischen Gegebenheiten wie in den anderen Unterrichtsfächern auch. Die Antworten auf die Frage, zu welchem Zeitpunkt mit dem Englischunterricht an Förderschulen begonnen werden sollte, fiel in dem Fragebogen unterschiedlich aus. Wegen der neuen Klassensituation zu Beginn der 3. Klasse mit ihren vielfältigen Schwierigkeiten ist darüber nachzudenken, ob Englisch eventuell erst zu Beginn des zweiten Schulhalbjahres der Klasse drei begonnen werden sollte.
Persönlicher PraxisberichtDer folgende Ausschnitt eines Praxisberichtes kommt von einem Kollegen, der zunächst nur Probleme sah: „Ich wurde an meinen eigenen Englischunterricht erinnert, der für mich sehr negativ, ja sogar angstbesetzt war. Ich hatte keinerlei Vorerfahrungen in der Vermittlung der englischen Sprache, die ich selbst seit Jahren nicht mehr zielgerichtet benutzt habe. Ein polnischer Junge litt neben erheblichen Sprachauffälligkeiten auch an Problemen im Verstehen der deutschen Sprache. Meine dreizehn Schülerinnen und Schüler hatten am Ende des dritten Schuljahres noch nicht einmal den Erstlese- und Schreiblehrgang abgeschlossen – und jetzt auch noch Englisch? Ich versuchte es trotzdem. Dabei war mir klar, dass ich andere Wege beschreiten musste als die, die ich aus dem herkömmlichen Englischunterricht kannte. Ich begann zunächst mit englischen Liedern, die gekoppelt waren an verschiedene Körperbewegungen und Spiele und war selbst begeistert, wie aktiv, motiviert, ausdauernd und diszipliniert die Kinder den Unterricht in der neuen Sprache annahmen. Eine begleitende Jahresfortbildung (allerdings für den allgemeinen Grundschulbereich) war sehr hilfreich, um meinem Unterricht eine Struktur zu geben und um ihn abwechslungsreich zu gestalten.“ Wie sieht der Unterricht in englischer Sprache nun aus? Die Aneignung der Sprache erfolgt spielerisch und lustbetont. Zu den spielerischen Elementen gehören Lieder und Spiele aller Art: Hörverständnis-, Rate- und Befehlsspiele, Bewegungs-, Sing-, Rollen- und Materialspiele. Der Schulvormittag bietet auch für den Englischunterricht verschiedene Sprech- und Handlungsanlässe. Für einen fächerübergreifenden Unterricht eignen sich besonders Musik, Kunst, Sport, Essen/Frühstück. Zwei didaktische Aspekte: Die Berücksichtigung der Erlebniswelt der Schüler, um ihre Sprech- und Spielbereitschaft zu erhöhen und zu erhalten (z. B. fanden die Schüler es spannend, einen englischen Namen zu bekommen und ihre Telefonnummer in englischer Sprache angeben zu können.).
Auch im Englischunterricht gelten die sonderpädagogischen Spezifika:
Als Übungsmöglichkeiten bieten sich an:
So macht der Englischunterricht auch in der Förderschule Spaß!
Ausblick und zusammenfassende EinschätzungDie Hamburger Erfahrungen mit der Einführung von Englisch in den Klassen 3 und 4 der Förder- und Sprachheilschulen sind ermutigend. Es haben sich keine entscheidenden Befunde ergeben, die zu einer Ausgrenzung dieser Schülergruppe führen müssen. Voraussetzungen sind finanzielle Mittel, insbesondere auch für eine gründliche Lehrerfortbildung. Es lohnt sich, diesen Ansatz bundesweit zu verfolgen und weiter zu entwickeln. In einer Zeit der Etablierung von Fremdsprachen in Grundschulen muss die Chance genutzt werden, ernsthaft Fremdsprachen für wirklich alle zu realisieren, auch für die Sekundarstufe der Förderschule. Zur Realisierung wünsche ich mir Netzwerke, um bereits vorhandene Kompetenzen zu bündeln. Insbesondere in Berlin, Niedersachsen und Hamburg sind bereits interessante Vorarbeiten vorhanden, vieles können wir aus dem Ausland lernen. Deshalb ist zu wünschen, dass im Rahmen der europäischen LINGUA-Programme auch ein Projekt zur Förderung des Fremdsprachenerwerbs für Lerner mit besonderem Förderbedarf durchgeführt wird.
BibliographieBörner, O.: Zur Akzeptanz von Englisch in der Grundschule. In: Englisch 3/97. Ders.: Eine Fremdsprache für alle in Klasse 3? In: Die Grundschulzeitschrift Heft 107, 9/1997. Börner, O./E. Bornfleth/K. Wendt-Scholz: Englisch in der Grundstufe der Förderschule. In: Schmetz, D./P. Wachtel: Kongressbericht des VDS 1998 (Vgl. auch www.vds-bundesverband.de). Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Schule, Jugend und Berufsbildung: Englisch in der Grundschule. Informationsbroschüre. Hamburg 1995. Dies.: Vorläufiger Rahmenplan Englisch in den Klassen 3 und 4 der Grundschule. Hamburg 1995. Dies.: Englisch auf der Sekundarstufe I an Förderschulen. Unterrichtskonzept (Entwurf). Hamburg 1997. Kahl, P./Knebler, U.: Englisch in der Grundschule – und dann? Evaluation des Hamburger Schulversuchs Englisch ab Klasse 3. Berlin, Cornelsen 1996. Krashen, S.: Principles and practice in second language acquisition. Oxford , Pergamon 1985. Lehberger, R.: Englischunterricht an Hamburger Volksschulen 1870 - 1945. Hamburg, Curio 1990. Niedersächsisches Kultusministerium: Didaktisch-methodische Empfehlungen für das Fremdsprachenlernen in der Grundschule. Hannover, Schroedel 1995. Piepho, H.-E.: Kommunikative Kompetenz als übergeordnetes Lernziel im Englischunterricht. Dornbusch-Frickhofen, Frankonius 1974. Ders.: Englisch in der Grundschule. Handreichungen und Materialien für den Fremdsprachenunterricht in der Grundschule. Bochum, Kamp 1992. Senatsverwaltung für Schule, Berufsbildung und Sport, Berlin: Didaktische Handreichungen für das Fach Englisch an Schulen für Lernbehinderte. Berlin 1990. Timm, J.-P.: Englisch lernen und lehren. Berlin, Cornelsen 1998. Vater, B.: Take a chance 1 und 2. Rheinbreitbach, Dürr & Kessler 1993. Wendt-Scholz, K.: Englisch in der Primarstufe der Förderschule. Ergebnis einer Fragebogenaktion (Manuskript). Hamburg 1998. Windolph, E.: Englisch – verbindlicher Unterrichtsinhalt in der Schule für Lernhilfe? In: Schulverwaltung, Ausgabe Niedersachsen, 2/98, Carl-Link-Verlag. Dies.: Englisch – ein verbindlicher Unterricht für Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf? In: FF – Fremdsprachen Frühbeginn 1/2000, S. 18 - 21.
Otfried Börner ist Dozent für Fremdsprachen am Institut für Lehrerfortbildung in Hamburg. |